Sanfte Zahnheilkunde: Lachgas, Hypnose, Narkose

Auch wir wissen: Zahnarztangst ist in verschieden starker Ausprägung sehr weit verbreitet. 70 % aller Patienten finden den Zahnarztbesuch unangenehm.  Einige so sehr, dass sie Angstzustände bekommen und den Zahnarzttermin nur wahrnehmen, wenn sie unter starken Schmerzen leiden. Daher bieten wir verschiedene Möglichkeiten, um unseren Patienten die Angst zu nehmen und entspannt die nötigen Behandlungen durchführen zu können.

Lachgas-Sedierung

Eine Sedierung, eine Beruhigung bei vollem Bewusstsein, auf der Basis von Lachgas, hilft Ängste zu verlieren und das Schmerzempfinden sowie die Zeitwahrnehmung zu reduzieren. Die speziell auf Sie abgestimmte Dosierung bewirkt einen Entspannungszustand, wobei Sie im Gegensatz zur Narkose, jederzeit voll ansprechbar sind und mit Ihrem behandelnden Zahnarzt kommunizieren können. Da Lachgas nicht vom Körper abgebaut werden muss, klingt die Wirkung der Sedierung rasch ab und Sie können die Praxis nach der Zahnbehandlung ohne Begleitperson verlassen.

Zahnärztliche Hypnose

Angesichts der Tatsache, dass von den Krankenkassen die Narkose-Behandlung mittlerweile nur noch in Ausnahmefällen übernommen wird (Kleinkinder und Behinderte), habe ich eine Ausbildung in Zahnärztlicher Hypnose / NLP (Neurolinguistisches Programmieren) und Patienten-Kommunikation absolviert. Auch dadurch sind wir in der Lage, bei Angstpatienten entspannte, nahezu schmerzfreie Behandlungen durchzuführen. Mehr Informationen zur Zahnärztlichen Hypnose erhalten Sie bei der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose e.V.

Narkose und Tiefschlaf

Bereits seit 1997 behandeln wir Angstpatienten in Narkose bzw. Tiefschlaf in Zusammenarbeit mit erfahrenen Anästhesisten. Hier werden unter ärztlicher Aufsicht und bei Ausschaltung des Bewusstseins größere Sanierungen in einer Sitzung durchgeführt.

Wir haben über viele Jahre hinweg Erfahrung in der Behandlung von Angstpatienten gesammelt und helfen auch Ihnen gerne weiter.

Lachgas gegen die Zahnarztangst

(mit freundlicher Genehmigung von Herrn Wolfgang Lüder)